Sollten Frauen anders trainieren als Männer?

Sollten Frauen anders trainieren als Männer?

Hallo Zusammen,

Heute möchte ich euch 5 Unterschiede im Training von Frauen in Vergleich zu Männern aufzeigen:

Unterschiede in der Biomechanik

Die Überkopfkraft wird durch die Schultergürtelbreite limitiert. Das heißt, da Frauen weniger breite Schultern haben, können sie beim Schulterdrücken weniger Kraft aufbauen als Männer. Der Hüftbereich bei einer Frau hingegen, ist stabiler als bei einem Mann. Das bedeutet, Frauen haben mehr Potenzial starke Bein- und Gesäßmuskeln aufzubauen.

Androgene (männliche Sexualhormone)

Zum einen produzieren Frauen deutlich weniger männliche Sexualhormone, die für den Muskelaufbau relevant sind. Zum anderen ist vor allem das Testosteron- Östrogen Verhältnis ausschlaggebend, dass ein weiblicher Athlet, weniger Muskulatur aufbaut, als ein gesunder männlicher Athlet. Aufgrund des niedrigeren Androgenlevel sollten Frauen die Trainingseinheiten etwas kürzer gestalten als die männlichen Trainierenden. Bei einer zu langen Trainingszeit steigt das Cortisol zu Testosteronverhältnis an und verringert den Trainingserfolg. Abhilfe kann in diesem Fall ein Wheyproteinshake mit einer Hand voll Beerenfrüchten sein. Das Protein und die Antioxidantien aus den Früchten senken den Stresshormonlevel nach dem Sport.

Muskelfasern

Im Vergleich zum Mann hat eine Frau bis zu 60% weniger Muskelfaserzellkerne. Dies macht es für die Frau zusätzlich wesentlich schwieriger, im Vergleic h zum Mann, viel Muskultur aufzubauen. Trainingsvolumen: Frauen reagieren besser auf höhere Trainingsvolumen (Einheiten/ Woche) als Männer. Das bedeutet, dass gerade zu Beginn der Trainingslaufbahn 3x/ Woche die gleiche Muskulatur trainiert werden kann. Wie oben beschrieben, sollten jedoch die Einheiten kürzer gehalten werden, als beim männlichen Pendant, der zu Beginn besser mit 2 Trainingseinheiten der gleichen Muskelgruppe auskommt.

Mikroernährungsbedarf

Gerade wenn die Oberschenkel und Hüften die Problemzone darstellen, haben Frauen einen hohen Bedarf an Mikronährstoffen wie B-Vitaminen, Magnesium und Vitaminen. Das überschüssige Fett an den Oberschenkel und im Hüftbereich resultiert meistens aus einer hormonellen Verschiebung, die durch viel Stress oder Giftstoffe (wie Östrogene im Wasser, Pille, Plastik…) gefördert werden. Hierbei tendieren gerade Frauen zu einem erhöhten Östrogenspiegel bei abfallenden Progesteronwerten. Was darunter leidet ist die körpereigene Testosteronproduktion und die Nebenniere, die durch Stress ermüdet. In diesem Fall empfehle ich ein progressives, intensives und kurzes Krafttraining (3-4x/ Woche a 45 Minuten), eine ausgewogene Ernährung aus Fisch, Fleisch, viel Gemüse und (stärkehaltigen) Kohlenhydraten nach dem Sport, sowie ein hochwertiges Multivitaminpräparat, Fischöl, B-Vitamine (methyliert) und ein Magnesiumkomplex. Mit dieser Kombination solltest du konstant Fortschritte machen ohne auch nur eine Sekunde hungern zu müssen oder stundenlang auf dem Cardiogerät zu stehen.

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