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TOOLS FOR SUCCESS - GIRLS GO STRONG

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Da die Sonne sich langsam wieder zeigt, es draußen wärmer wird, beginnt der Kampf gegen die überschüssigen Pfunde. So erhalte ich auch immer mehr Anfragen, die den Weg zum schnellstmöglichen „Sommerbody“ wünschen.

Eine häufig gestellte Frage lautet:
Sollten Frauen anders als Männer trainieren? Gibt es Unterschiede oder stimmt es, dass Frauen besser auf hohe Wiederholungen und niedrige Gewichte reagieren?

Heute möchte ich Euch 5 Unterschiede im Training von Frauen im Vergleich zu Männern aufzeigen:

1) Unterschiede in der Biomechanik
Die Überkopfkraft wird durch die Schultergürtelbreite limitiert. Das heißt, da Frauen weniger breite Schultern haben, können sie beim Schulterdrücken weniger Kraft aufbauen als Männer.

Der Hüftbereich bei einer Frau hingegen, ist stabiler als bei einem Mann. Das bedeutet, Frauen haben mehr Potenzial starke Bein- und Gesäßmuskeln aufzubauen.


2) Androgene (männliche Sexualhormone)
Zum einen produzieren Frauen deutlich weniger männliche Sexualhormone, die für den Muskelaufbau relevant sind. Zum anderen ist vor allem das Testosteron- Östrogen Verhältnis ausschlaggebend, dass eine weibliche Athletin, weniger Muskulatur aufbaut, als ein gesunder männlicher Athlet.

Aufgrund des niedrigeren Androgenlevel sollten Frauen die Trainingseinheiten etwas kürzer gestalten als die männlichen Trainierenden. Bei einer zu langen Trainingszeit steigt das Cortisol-zu-Testosteron-Verhältnis an und verringert den Trainingserfolg.

Abhilfe kann in diesem Fall ein Wheyproteinshake mit einer Hand voll Beerenfrüchten sein. Das Protein und die Antioxidantien aus den Früchten senken den Stresshormonlevel nach dem Sport.



3) Muskelfasern
Im Vergleich zum Mann hat eine Frau bis zu 60% weniger Muskelfaserzellkerne. Dies sorgt wiederum dafür, dass maximaler Muskelaufbau nahezu unmöglich wird.


4) Trainingsvolumen
Frauen reagieren besser auf höhere Trainingsvolumen (Einheiten/ Woche) als Männer. Das bedeutet, dass gerade zu Beginn der Trainingslaufbahn 3x/Woche die gleiche Muskulatur trainiert werden kann. Wie oben beschrieben, sollten jedoch die Einheiten kürzer gehalten werden, als beim männlichen Pendant, der zu Beginn besser mit 2 Trainingseinheiten der gleichen Muskelgruppe auskommt.


5) Mikronährstoffbedarf
Gerade wenn die Oberschenkel und Hüften die Problemzone darstellen, haben Frauen einen hohen Bedarf an Mikronährstoffen wie B-Vitaminen, Magnesium und Vitaminen.

Das überschüssige Fett an den Oberschenkel und im Hüftbereich resultiert meistens aus einer hormonellen Verschiebung, die durch viel Stress oder Giftstoffe (wie Östrogene im Wasser, Pille, Plastik…) gefördert werden.

Hierbei tendieren gerade Frauen zu einem erhöhten Östrogenspiegel bei abfallenden Progesteronwerten. Was darunter leidet ist die körpereigene Testosteronproduktion und die Nebenniere, die durch Stress ermüdet.



In diesem Fall empfehle ich ein progressives, intensives (6-12 Wiederholungen) und kurzes Krafttraining (3-4x/Woche a 45 Minuten), eine ausgewogene Ernährung aus Fisch, Fleisch, viel Gemüse und (stärkehaltigen) Kohlenhydraten nach dem Sport, sowie ein hochwertiges Multivitaminpräparat, Fischöl, B-Vitamine (methyliert) und ein Magnesiumkomplex.


Mit dieser Kombination wirst du auf dem Weg zu deinem Sommerkörper Fortschritte machen ohne auch nur eine Sekunde hungern zu müssen oder stundenlang auf dem Cardiogerät zu stehen.

In diesem Sinne – feier dein Training! Train, eat, sleep – succeed!
- Dein Tobi :-)

Profilbild von Tobias

Tobias

Hallo Zusammen,
mein Name ist Tobias und ich möchte meine Leidenschaft, den Fitnesssport gerne mit euch teilen. Beginnen möchte ich mit ein paar Zeilen zu meiner sportlichen Laufbahn. Schon in frühen Jahren startete ich mit Ballsportarten, über Handball kam ich zum Fußball. Als Torwart entdeckte ich den Sport als wichtigen Bestandteil in meinem Leben und nutzte jede freie Minute um auf dem Fußballplatz zu stehen. Nach einer schweren Verletzung kam ich zum Kraftsport. Schnell bemerkte ich, dass man durch ein gezieltes Fitnesstraining seine Leistungsfähigkeit in der Sportart deutlich steigern und vor allem gezielt Schwachstellen beheben kann. Über die Jahre konnte ich einige, sehr interessante Fortbildungen absolvieren und viele Eindrücke des Fitness- und Kraftsports sammeln. In meinem eigenen Training nutze ich Elemente aus Crossfit-, Bodybuilding und Hit- Training. Da ich meine Leidenschaft mit anderen Menschen teilen und sie auf dem Weg zu ihrem Fitnessziel motivieren möchte, supporte ich die VeniceBeach Trainingsbereiche.

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